Dienstag, 16. Juni 2009

Roadtrippin'

Nach einem langen Jahr voller Arbeit, Erfahrungen und Urlaub (die Reihenfolge davon kann natürlich diskutiert werden :-) ) gings am Ende nochmal auf die Strasse. Genaue Berichte würden den Rahmen sprengen und ich denke die Fotos vermitteln deutlich bessere Eindrücke von den Canyons und Bergen auf dem Colorado Plateau im Westen der USA.
Fotos

Die Fotos sollten eigentlich geordnet und aufgespaltet sein, auch wenn es anders angezeigt wird, die Fotos sind natürlich trotzdem gut :-)

Jetzt heißt es noch fleißig Bericht schreiben, denn schließlich will ja der DAAD und vor allem au mein Chef noch paar fertige Resultate.
Letztes Wochenende hab ich mir mit Kerstin ein paar schöne Tage in Dublin gemacht. Neben Sightseeing hab ich auch ein Whiskey-Diplom abgelegt und samstags konnten wir unsre Sportlichkeit beim wild-water kayaking unter Beweis stellen, war sau cool. Vorgestern gings nach Howth, ne Halbinsel vor Dublin, ans Meer und auf nen Hafenmarkt. Alles in allem ein netter Kurzurlaub und das irische Wetter hat uns auch weitesgehend verschont. Fotos folgen noch, muss ja schließlich auch Bericht schreiben, was meine ganze Arbeit bindet ;-)

Viele Grüße, mittlerweile aus Deutschland.

Bert

Donnerstag, 14. Mai 2009

some news vom Roadtrip






Hallo nach Deutschland. Nach fünf Tagen auf der Straße gabs schon ne Menge anzuschauen und zu bewandern. Angefangen beim grand Canyon gings nach 2 Tagen weiter zum Antelope Canyon. Leider haben uns die Indianer um 31 Bucks erleichtert aber die Lichtspiele, Maserungen und Farben in dem Slot Canyon waren es auf alle Fälle wert. Haben gestern au gleich versucht noch ne Wandererlaubnis für 'the wave', ne hübsche Sandsteinformation mit netten Farben, zu bekommen, aber leider is das nix gewordne. Sind nach kurzem Wüstenaufenthalt und Hike weiter zum Zion National Park. Eingemietet auf nem Deluxe Campingground mit Internet, Pool, Restaurant usw. für relativ wneig Geld konnte heute entspannt auf Angels Landing gehikt werden. Ganz hoch bin ich mangels Kletterkenntnisse nicht, denn es gab schon immer wieder Engpässe von 1 m Breite, wos links und rechts 300 m in die Tiefe geht...Gab trotzdem nette Fotos und haben den Hike noch verlängert zu den Emerald Pools. War leider ent so spektakulär, deswegen gibts au kein Foto :) Ansonsten kämpfen wir heir mit den Temperaturen, weil am Tag schnell mal 35 ° im Schatten sind und man als europäisches Weissbrot da seine Probleme mit hat.
Morgen gehts in 'the Subway'. Das is ein Canyon/Höhlensystem mit nem Bach drin und soll wirklich atembereaubend schön sein. Zum Glück haben wir heut morgen dafür noch ne Wandererlaubnis bekommen (davon gibts 80 Stück am Tag und ganz Zion is schon wieder komplett ausgebucht. Im Sommer is es anscheinend komplett unmöglich die Erlaubnis zu bekommen, außer man wartet 3 h vor dem Schalter) und das wird uns morgen au den ganzen Tag beschäftigen.

Viele Grüße nach Deutschland und ein schönes Wochenende aus dem viel zu heißen Utah. ALle Fotos gibts wohl erst im Juni aber bis dahin zumindest immer ein paar wenige hier im Blog.

Bert

Sonntag, 10. Mai 2009

on the road across the USA

Unsere Zeit in Berkeley ist nun verstrichen und unsere Sachen sind gepackt. In den letzten Wochen wurden unsere high quality Möbel, unter anderem mit astronomischen Gewinnen, restlos verkauft und mein Rücken konnte sich schon die letzten 7 Tage auf die kommenden 4 Wochen Isomatte einstellen. Die werde ich nämlich wahlweise auf einem Campingplatz, im Straßengraben oder im Auto verbringen.
Gestartet wird die 'Große Schleife' morgen und dann gehts auf 6000 km ab durch die USA. Von der Wüste in Arizona über Felsen in Utah, Geysire und Bisons im Yellowstone sowie Gletschern und Bären im Glacier National Park ist alles geboten. Bleibt zu hoffen, dass in manchen Gegenden der Schnee in den nächsten Wochen noch abschmilzt und unser Auto bis dahin noch in der Lage sein wird, diese nördlichen Regionen zu erreichen :-) Am Samstag stand mal wieder ne Reperatur über 120 Bucks ins Haus, nachdem unsre eine Vorderbremse den Geist aufgegeben hatte...naja und an Bremsen soll man bekanntlich ja nicht sparen und so konnte unser Mexikaner des Vertrauens kurz vor Ladenschluss nochmal alles fixen.
Werden auf alle Fälle erlebnisreiche 28 Tage mit verdammt vielen und verdammt schönen Nationalparks und ich werd hier ab und zu mal paar Neuigkeiten als auch schicke Bilderchen posten.

Viele Grüße nach Deutschland und in 4 Wochen bin ich wieder unter euch!
Hier gehts jetzt schon schlafen, weil wir um 6 morgens die Interstate 5 Richtung Süden runterblasen.

Bert

Montag, 27. April 2009

Whale Watching and some news of the Bay Area

Nachdem ich mich lange genug erfolgreich um den Nachtrag zum Whale Watching gedrückt hatte, möchte ich euch das windige Erlebnis nicht länger vorenthalten. Zugegebenermaßen gabs am Point Reyes keine Wale zu sehen, obwohl es noch großmundig am Parkplatz und im $5 teuren Shuttle-Bus erzählt wird, aber nach einer Stunde warten bei Windgeschwindigkeiten auf Sturmniveau (Dieser Landzipfel am Ende Amerikas, am Ende der Welt (...) ist der windigste Punkt der Vereinigten Staaten) wars uns dann doch genug und wir kämpften uns zurück zum Bus. Unterwegs entdeckte ich noch ein Schild, auf welchem die Walsichtungen aufgezeichnet wurden: Am Tag zuvor gabs in 9 Stunden ganze 3 Wale zu sehen...Niedergeschlagen von diesem Misserfolg und zerzauster Lockenmähne gings per Bus noch paar Meilen weiter zum Chimney Rock, nachdem unser Reiseführer noch die Hoffnung auf paar Wildblumen und Seeelephanten genährt hatte. Die gabs auch zu sehen und somit war das ganze doch ein lohnender Ausflug. Lustig wars sowieso und von daher hat alles gepasst!
Hier gibts auch ein paar Eindrücke: Fotos

Im Moment haben wir ja immernoch Besuch und so gings vergangenen Freitag mal in San Francisco abends auf Tour in den Rickshawstop dancen. Mit viel Elektronik auf den Ohren wurde es ein langer Abend, daher war für Samstag die Messe gelesen und wir haben bissl im Park gechillt.
Da es uns da so gut gefallen hat, gings am nächsten Tag gleich nochmal zum grillen hin. Der Schweinegrippe zum trotz konnten wir endlich mal wieder richtig gute Rückensteaks und gerauchte Bierwürste drüber ziehen und nebenbei am Fußball zaubern.
Schweinegrippe gibts im 70 Meilen entfernten Sacramento auch schon, also man darf gespannt sein, was hier noch so alles abgeht.
Hab in letzter Zeit auch noch paar Bilder von Berkeley und der University geschossen, die der interessierte Leser hier gerne anschauen kann.

Das wars aus Berkeley von mir, gerade hat der Pizzaservice 2 XX-Large Pizzas abgestellt, denen wir uns jetzt widmen werden.

Eine schöne Woche, Bert

Dienstag, 21. April 2009

Yosemite National Park

update: Foto endlich in voller Größe dabei

Endlich gibts auch mal wieder in paar Zeilen aus California, nachdem die letzten beiden Wochen wieder sowohl auf Arbeit als auch in der Freizeit eine Menge zu tun war.Vergangenes Wochenende gings Richtung Osten die Berge der Sierra Nevada herauf. Mit Basti und Schneider im Gepaeck, die uns gerade besuchen, haben wir uns ne Stunde vom Yosemite National Park in nem Dorf eingemietet, das wohl einzig und allein dafuer errichtet wurde die jaehrlichen 3.5 Millionen Besucher des Nationalparks zu beherbergen. Das macht es auf alle Faelle ziemlich gut und so hatten wir in unserem Motel sogar einen Jacuzzi und Indoorpool. Im Jacuzzi rumhaengen war jedoch nicht Sinn und Zweck unseres Trips und so wurde samstags am fruehen Morgen der Motor gestartet und ins Yosemite Valley gefahren. Hier sollte ich noch erwaehnen, dass eine Kabelfuehrung unseres elektrischen Fensterhebers den Geist aufgegeben hatte, gerade so behelfsmaessig geflickt wurde und so ein weiteres Teil an unserem Wagen durch is.
Dessen unbeirrt gings nach paar wunderschoenen Ausblicken ueber das Tal auf den Aufstieg zur knapp 2200 m hohen Schulter des Yosemite Peak, um die Wasserfaelle dort auch mal von oben zu betrachten. Serpentinen Schneider sei Dank wurde ein vernuenftiges Tempo angeschlagen und so erreichten wir bei gefuehlten 30 Grad Sonnenschein unser 800 m hoeher gelegenes Ziel schon in 2 Stunden. Am Ende des Spaziergangs gabs auch noch einen kalifornischen Grizzly zu sehen.
Da die Redwoods in der Bay Area eher klein geraten sind, gings sonntags nach Mariposa Grove zum Baeume anschauen, um auch mal groessere Exemplare zu sehen. Davon gabs einige und nach nem kleinen Spaziergang zu nem Aussichtspunkt wurde nochmal durch gezogen, um unseren Wochenend Trip mit dem Mirror Lake im Yosemite Valley abzuschliessen.

Der Nationalpark is wirklich richtig toll und es gab so einige Postkartenmotive zu bestaunen, wie man hier auf meinen Fotos selbst schauen kann. Stellt sich nur die Frage, wie voll das Valley erst im Sommer ist, denn schon dieses Wochenende wars unten wie im Disneyland.

Auf Arbeit gehts grad gut ab, schliesslich wird grad ja noch ein Experiment durchgemessen. Den Bericht fuer den DAAD werd ich hier wohl eh nimmer schaffen, und von daher wird jetzt noch fleissig weitergemessen. Genaugesagt messen wir die Eigenschaften von Ladungstraegern sowie den Photoeffekt in einatomlagigen Graphitschichten und da das bisher noch keiner gemacht hat wird wohl gluecklicherweise ein ziemlich geiles paper rausspringen. Aber mal schaun, bgis dahin is noch ne Menge Arbeit.

Das wars soweit aus California, die Tage folgt noch ein Nachtrag zum Whale Watching vor gut ner Woche.

Viele Gruesse aus dem 28 Grad warmen Berkeley :)


Dienstag, 7. April 2009

Sacramento

Es gibt mal wieder paar Neuigkeiten aus dem Golden State. Nachdem wir in den letzten Wochen immer San Francisco unsicher gemacht haben, was vor allem auch daran lag, dass kein Auto vor der Tür stand, weils ja bekanntlich ne andre Pfeife demoliert hat, konnten wir endlich mal wieder die Stadt verlassen und sind samstags relativ spontan nach Sacramento gefahren. In der kalifornischen Hauptstadt gibts

überraschenderweise das Senatsgebäude, auch wenns von den geschichtsträchtigen Amis Capitol genannt wird, zu sehen, was sich echt gelohnt hat. Konnten nen Blick auf die Büro-Tür des Governators werfen, den kalifornischen Senat, der übrigens Dell gesponsort ist, begutachten und noch paar erhaltene Zimmerchen anschauen. Für amerikanscihe Verhältnisse is das ganz schön historical, wo der heutige Senat doch schon 1874 erbaut wurde. Anschließend gings noch nach Downtown rein, das wirklich komplett ausgestorben war und das an einem Samstag Nachmittag. Da erklärt sich auch ganz schnell, warum der Arni mit seiner Familie lieber in Beverley Hills geblieben is und immer mim Helikopter ins verschlafene Sacramento fliegt.
Direkt daneben gibts dafür jedoch noch 'Old Sacramento', eine erhaltene Westerstadt. Zwischen Saloons und altem Bahnhof befinden sich ne ganze Reihe alter Bretterbuden und Souvenir-Geschäfte. Ins Railroad Museum konnten wir aus zeitlichen Gründen leider nimmer, aber wäre sicher cool gewesen, mal die Loks aus den Western Filmen zu sehen. War aber insgesamt nett gemacht und so war auch schnell klar, warum in Downtown kein Mensch war, während in 'Old Sacramento' das wilde Leben des Westens tobte!
Ausgefuchst wie ich bin hatte ich rechtzeitig den Wetterbericht studiert und konnte dann in kurzen Hose den Hochsommer im 'Central Valley' (So heißt die von NW nach SO parallel dem Pazifik verlaufende Tiefebene) genießen.War cooler Ausflug und hat sich auf alle Fälle gelohnt. Nicht zuletzt wegen der Erkenntnis, dass das Durchschnittsgewicht lediglich in der SF Bayarea unter 120 kg liegt.
Sonntag wurde hart gechillt und die Sonne genossen und all das erledigt, was unter der Woche immer liegen bleibt. Gibt ja grad ne ganze Menge zu arbeiten und daher bin ich leider seltenst vor 6 ausm Büro raus. Ziehn bei meinem Projekt jetzt noch gut durch, damit wir die toll selbst hergestellten Proben noch rechtzeitig in den Laser halten können, um die Conference Deadline am 20.04. zu treffen. Wir ne ganz enge Kiste, wär cool wenns klappt und wenn net, gibts zumindest bald nen tolles paper zu veröffentlichen.

Das wars soweit aus Berkeley. Heute war leider ein Sommer-Regen-Tag und mein Fahrrad hat zum gefühlt 10. Mal den Geist aufgegeben, was bei den 'Straßen' allerdings au nicht zu verwundern mag.

Eine schöne Woche und viele Grüße, Bert

paar Fotos hab ich natürlich auch gemacht!

Sonntag, 29. März 2009

sunhine, sunshine reggae don't worry..

don't hurry...take it easy in California!

Nachdem die letzten Wochen schon immer sehr sonnig und angenehm waren ist seit Dienstag der Sommer eingekehrt. Bei Temperaturen von weit mehr als 20 °C im Schatten wird einem wieder ganz schnell klar wie cool California is und daher wird seit einiger Zeit wieder eifrig in der Sonne gebadet. Letztes Wochenende war ich ziemlich mit chillen beschäftigt und abends gings au mal auf Pubtour in die Mission. Montag abends haben wir endlich auch mal das'Nicks', ne Kneipe in unsrem Block, besucht, die mit Wohnzimmerathmosphäre und $6-Pitchern Bier überzeugen konnte. Da es so gut gelaufen is gings Donnerstag gleich noch zur Verlängerung ins Tripple Rock mit paar Amis Ale trinken.
Auf Arbeit gehts soweit voran und es sieht doch ganz danach aus, dass mein Projekt fertig wird und das große Projekt mim Joe au klarkommt. Zumindest haben wir wieder alles zu laufen gebracht, nachdem das ganze Setup seit November kaputt war.Und nun ist endlich wieder Wochenende, sodass es gestern mit paar anderen Deutschen gleich an den Strand in San Francisco ging: Bei sonnigstem Wetter wurde mit Golden Gate Bridge View der Bauch in die Sonne gestreckt und die erste Bräune wurde auch schon eingefangen, wobei das ganze gestern noch nen rötlichen Ton hatte.
Heut haben wir endlich mal den thailändischen Buddhisten-Tempel in unsrer Gegend ausprobiert, in dem es jeden Sonntag ab 10 Uhr am Morgen leckerstes Essen gegen eine suggerierte Spende zugunsten der Gemeinschaft gibt. Wirklich total lecker und warn auch standesgemäß von ner ganze Menge Hippies umringt, die das natürlich wieder alles 'positive athmosphere' und 'you feel so free' fanden.

That's new in California und für nächstes Wochenende is glaub ich mal wieder Yosemite geplant, mal schaun ob das klappt und auch mal schaun ob unser Auto bis dahin wieder ganz is, nachdem der eine Deutsche, der bei der Kaschemme mitmacht, das Teil am Grand Canyon zu Schrott gefahren hat...

Viele Grüße aus dem Golden State, Bert

sunshine photos

Sonntag, 15. März 2009

Musuem of Modern Arts San Francisco

Gestern hatte ich noch groß angekündigt, dass die Regenzeit schon lange vorbei ist, heute morgen wurde ich druch lautes plätschern auf den Beton vor meinem Fenster geweckt. Ja mein Fenster bietet als Ausblick eine 50 cm entfernte Hauswand mit liebevoll betoniertem Zwischenraum und das ganze abgeschirmt durch ein Fliegengitter. Da legt man unserem Vermieter doch gern 700 Bucks auf den Tisch.
Auf jeden Fall war unsere Whale Watching Tour schon morgens um 7 beendet und man konnte doch den Sonntag für ein längeres Nickerchen nutzen. Im Anschluss daran gings nach San Francisco ins Museum of Modern Arts, um sich auch kulturell mal wieder was anzutun. Zudem war heut 'Target'-family day (target is ne Supermarkt Kette in der es allerhand Schrott zu kaufen gibt und Schrott ist in diesem Zusammenhang wörtlich zu nehmen) was für uns freien Eintritt beudeutete und natürlich Balsam auf meine Sparfuchs-Seele war.Während das erste Geschoss durch die moderne bis zeitgenössische Kunst - angefangen bei Matisse, über Klee, Picasso, Dali bis Warhole - führte, gabs eein paar Stufen weiter oben eine wirklich gute Photografie Ausstellung. Nicht nur räumlich gekrönt wurde alles durch eine Exposition von William Kentridge, der neben 'traditionellen' Werken auf Papier o.ä. auch wirklich tolle Installationen mit Film und Musik hatte, unter anderem eine 'Cartoon'-Interpretation von und mit den Klängen von Mozarts Zauberflöte. Alles in allem ein gelungener Tag und am Ende schaute auch wieder die Sonne zwischen den Wolkenkratzern raus.
Somit ist auch das Wochenende in California vorbei und vielleicht klappt es nächste Woche mit dem Whale Watching. Alternativ ist noch der Yosemite National Park im Gespräch aber bis dahin will auch erst einmal wieder geschafft werden.

Einen guten Start in die Woche und viele liebe Grüße aus Berkeley, Bert

Les photos sont ici

Samstag, 14. März 2009

Raintime has gone

Über Baden lacht die Sonne, über Schwaben die ganze Welt. Zwar kann ich California nicht Baden zurechnen, zumindest ist der Sonnenschein seit nunmehr 2 Wochen am Stück in die Bay zurückgekehrt und erfüllt meine Erwartungen. Nach bald 2 Monaten, in denen es immer mal wieder genieselt und geregnet hatte, wurde es auch Zeit.

Seit bald 2 Wochen ist auch Kerstin zu Besuch aber diesmal sind wir alles ruhig angegangen, schließlich haben wir schon Dezember ganz California, den Nord-Osten ausgenommen, abgeklappert. So konnten wir viel Zeit den vielen leckeren Restaurants hier widmen und wir lagen mal wieder gold richtig. Neben einem super leckeren italienischem Restaurant, ein Familienbetrieb, in North Beach konnte auch noch ein Café in Lower Haights und natürlich mein aktueller Lieblingsinder überzeugen. Gestern abend statteten wir noch nem Franzosen einen Besuch ab, dessen Koch immerhin live zubereitet. War wirklich sehr lecker; leider gibts das Essen da lediglich to-go und in Pappschachteln aber dennoch ne Runde Sache. Ja, das ist schon nett hier, dass man für verhältnismäßig kleine Preise, nein nicht die orangenen nervigen Preiskomiker aus der 'Plus'-Werbung, leckerst essen gehen kann. Und je länger man hier ist, desto bessere und 'original' erhaltene Küche lässt sich finden. Allein schon die Vielfalt ist überwältigend, wobei das italienische Viertel in San Francisco und 2 indische Restaurants im Moment die Nase vorne haben.

Es gibt auch ein typisches deutsches Restaurant in San Francisco, die Suppenküche, das eben deutsches Klischée-Essen anbietet. Leider nicht ganz so billig und da warte ich lieber bis Juni auf das richtige Essen. Außerdem gibts da ja auch kein deutsches Bier, bis auf so Müncher Plörre, das sich Pils nennt (!)...
Bei soviel Essen muss natürloch auch weng Sport getrieben werden und so ging es letztes Wochenende auf den Mount Tamalpais. Bestes Wetter krönte unsere Wandertour und neben Österreichern erwartete uns auf dem Gipfel auch noch eine tolle Aussicht. Sonst warn wir immer mal wieder in der City und heute gings in den Golden Gate Park. Um ehrlich zu sein habe ich ihn bisher sträflich vernachlässigt, weil er au einfach ungeschickt zu erreichen ist. Dafür bietet er aber ne ganze Menge (viel größer als der Central Park in New York) und neben nem botanischem und japanischem Garten, wartet noch die California Acadamy of Science mit einem indoor-Dschungel und Wissenschaft zum Anfassen, das de Young Musuem of Modern Arts (beherbergt im Moment die Yves-Saint Laurant Ausstellung, und einige Seen, Zugang zum Meer am Ocean Beach und und und :-)
Heut hats leider nur für die Gärten und die Seen gereicht aber wir werden sicherlich noch öfter vorbeikommen, nicht zuletzt wegen dem Indoor-Dschungel. Morgen gehn wir Richtung Point Reyes zum Whale-Watching, schließlich ist gerade Saison und die ganzen Teile schwimmen mal wieder an der Küste lang.

Bis dahin und einen schönen Sonntag, viele Grüße Bert

Fotos und noch mehr Fotos

Dienstag, 3. März 2009

Neues aus dem Golden State

Seit dem letzten Eintrag ist schon eine ganze Menge Zeit ins Land gegangen und genauso viel wurde auch erlebt. Da sich für februar und März 2 Besuche angeküdnigt hatten hieß es für mich erst zwei mal das Wochenende durcharbeiten, um mir ein bissl Luft an der Urlaubstagefront zu verschaffen. Mit neuer taktischer Ausrichtung und einer Menge Land- oder besser Tagegewinn auf breiter Front ging es über meinen Geburtstag nach Las Vegas, womit die taktische Ausrichtung für die nächsten Tage auch geklärt sein dürfte. Vegas konnte, wie nicht anders zu erwarten, alles halten was der Name verspricht und verglichen mit unserem letzten Besuch hatte sich auch net allzu viel verändert. Selbst die Shows waren noch die gleichen. Abgestiegen sind wir im wahrsten Sinne des Wortes im Tropicana Hotel, was gegenüber dem letzten Besuch wiederum eine völlig andere Liga war.
Sonst wurden die Tage in San Francisco oder Berkeley zu gebracht, gibt ja schließlich genug anzuschauen, und den Abschluss bildeten ein Besuch der Muir Redwoods, der Golden Gate Bridge und ein ausgedehnter Clubbesuch in the city.
Seit gestern ist Kerstin zu Besuch und jetzt heißt es erstmal Wunden lecken, denn die letzten Wochen waren einiges...aber sicher nicht erholsam :-)

Hier gibt es noch eine bunte Mischung Fotos. Vegas, Bretterbuden und ein bisschen Kultur

Fotos

Viele Grüße aus dem ausnahmsweise verregneten California. Eigentlich herrscht ja im Moment das dritte Dürrejahr in Folge. Daher hat Gov. Arni letzte Woche auch vorgeschlagen, dass der pro Kopf Wasserverbrauch doch bitte auf ein Fünftel reduziert werden möchte. Hört sich nach ner Menge an, aber ist durchaus realistisch, wenn jeder Ami mal den durchgehend laufenden und das Grundstück unter Wasser setzenden Gartenschlauch abstellt und dafür mal Regentonnen benutzt, anstatt das ganze Regenwasser ins Meer zu leiten. Das löst zwar noch nicht das Problem der in der Steppe angelegten Orangenplantagen aber da wird dem Terminator sicherlich auch noch was einfallen. Er hat auf der Cebit ja nicht umsonst ne grüne Krawatte getragen.

Sonntag, 8. Februar 2009

Chinese New Year Parade und San Francisco Beer Week

Endlich gibt es auch wieder News aus der Bay Area. Nach einer wie immer sehr fleißigen Woche gings leider immer noch erkältet in das Wochenende.
Das startete freitags mit einem Pubbesuch und ging samstags am frühen Vormittag mit dem Kick-Off Event der San Francisco Beer Week weiter.
In Hayward fand bei sonnigstem Wetter das double IPA Festival statt, wobei es sich bei dem double IPA, India Pale Ale, um eine besonders hopfige Ale Sorte handelt, die dadurch einen sehr bitteren Geschmack hat. Hat mit deutschem Bier, wie wir es kennen, rein gar nichts zu tun aber wenn man sich an den sehr aromatischen Geschmack, die dominante Hopfennote und den sehr geringen Kohlensäuregehalt gewöhnt hat ist es durchaus lecker. Da auf dem Festival lediglich Ales aus kleinen regionalen Brauerein, sog. 'Microbrews', angeboten wurden war die Qualität wirklich erste Sahne.
Nachden ich noch meinen Vote für das 'Pliney the Younger' aus Santa Rosa, das ist nördlich der Bay Area, abgegeben hab - es wurde natürlich auch das beste double IPA gekürt - gings gegen Abend noch auf die Chinese New Year Parade mit Feuerwerk, Drachen und Schirmchen. War ganz nett aber ganz schön überlaufen.
Heut war nicht so viel los, schließlich will man als sonnenverwöhnter Wahl-Californier seinen Kopf auch nicht in Nieselregen halten!

Einen guten Start in die Woche & denkt dran, dass ich bald Geburtstag hab :-)
Viele Grüße, Bert

ein paar Fotos gibts -->here

Sonntag, 25. Januar 2009

Gaumenschmaus

Nach einer regnerischen Woche gings in ein entspanntes Wochenende ohne viel Pläne. Bissl Fitnessstudio und mal Grundreinigung unsrer Wohnung stand auf dem Programm. Samstag waren wir abends wieder in der Mission und richtig lecker essen im medjoole. Das ist eines der Restaurants, die 'Small Plates' servieren.
In der city ist es in den letzten Jahren ein ziemlicher Resaurant-Trend alle Gerichte, seien es konventionell Vorspeisen, Zwischengang, Hauptpeise usw., als relativ kleine Portion, sog. 'small plate' anzubieten. Jeder bestellt verschiedene Sachen und so entsteht am Ende eine bunte Mischung, die mit dem ganzen Tisch geteilt wird.
Das war wirklich verdammt lecker und ist echt ne Empfehlung wert, solltet ihr mal zuällig in der city sein. Zwar nicht grad billig aber dafür haben wir gestern top zubereitete südeuropäische und nordafrikanische Küche genossen.
Heut wurd in Berkeley endlich mal wieder die Sonne genossen, nachdem es die letzte Woche leider fast durchgehen genieselt hat, bzw. auch mal geregnet aber das auch nur dann, wenn ich mim Radl gefahren bin :-)

Und so schnell ging schon wieder eine Woche hier vorbei, daher alles Gute für die kommende und viele Grüße aus Berkeley,
Bert

Dienstag, 20. Januar 2009

California Dreamin'

...denkt man sich bei dem hier seit Wochen herrschenden Wetter. Deswegen benutzten wir den Martin Luther King Jr. Memorial Day (Der Gute hatte am 15. Januar Geburtstag und daher ist immer der 3. Montag im Januar Feiertag, zumindest für Regierungsangestellte wie mich) für nen netten Ausflug zum Rodeo Beach, der am nördlichen Ende des Golden Gate liegt. Neben mind. 20° im Schatten und großen Wellen konnten wir auf alten Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg in der Sonne gammeln.


Samstag warn wir auf Kneipentour durch die Mission und sonst wurde das restliche Wochenende die Seele baumeln lassen. Seit heut gibts auch noch Vorlesungen und klar, den Barack, weshalb heute Berkeley bis um 9 Uhr (Pacific Time) wie ausgestorben war.

Muchos saludados, el Bert

Fotos

Mittwoch, 14. Januar 2009

I like to be in America...

...O.K. by me in America, everything free in America, for a small fee in America

singen die Damen in Bernsteins Westside Story, so ist nach nem halben Jahr im Golden State es an der Zeit für eine Zwischenbilanz:

Folge 1: It's all about money

Da sich ja seit dem 'black monday' alles um das Schwungrad Geld geht setze ich hier den ersten 'knallharten' Vergleich an.
Nunja es ist so, dass man als Europäer die schönen Euros in ihrer ganzen internationalen Vielfalt gewöhnt ist, die zudem auch aus Baumwolle gewebt werden und über zahlreiche Sicherheitsmerkmale verfügen.
Ganz anders der Dollar: Ein grünliches meißt verdrecktes Stück Papier, das versch. Berichten zufolge früher auch gern mal selbst mit dem Farbkopier hergestellt wurde - vielleicht auch aus diesem Grund nehmen die wenigsten Geschäfte Noten über 20 Dollar an - , und oft so zerknittert ist, dass sie in die verschiedensten Automaten gar nicht mehr reinpassen.
Neben dem durch George Washington verzierten 'Buck' ist ja Change grad gewaltig angesagt. Wenns net der Barack sagt, dann sicher ein Penner auf der Straße und von denen gibts viele, dazu später mehr. Auf jeden Fall is das ganze Münzgeld, eben der Change, für rein gar nichts brauchbar, klammert man mal den Quarter, also 25 cent, aus, den man zumindest noch im Waschsalon verbraten kann.
Weil das Bargeld in Münzform also entweder weggeworfen, nem Penner ('Bun') gegeben oder lieblos in nen Tip-Becher (Trinkgeld) eines Fastfood-Restaurants geworfen wird und diese Geldspange für die Bills so unpraktisch ist verzichtet man lieber gleich drauf und verschuldet sich gern über die Kreditkarte, was ja seit Mitte der Neunziger ganz groß angesagt ist, bzw. mittlerweile nichtmehr. Gern werden Kreditkarten über eine zweite Kreditkarte gedeckt usw. und zuletzt hab ich mal wieder mitbekommen, wie ein Student sich nen dicken Flachbildfernseher gekauft hatte, schließlich aber feststellen musste, dass er deswegen seine monatliche Miete gar net mehr zahlen konnte. Diese ganze Kreditkartentum kann schon ziemlich an die Nerven gehen, wenn gefühlte 30 % der Mittagspause in der Kassenschlange verbracht werden, da fast jeder Ami mit Karte zahlt und dieser ganze eintippen-warten-zettelziehen-unterschreiben-Vorgang die ofenfrische Pizza in windeseile erkalten lässt.
Ja is schon lustig mit den Konsumenten hier, mittlerweile hat sich bei uns auch eingeschlichen anstelle von 'kaufen' gern 'konsumieren' zu sagen.

Wurde der am letzten Freitag ausgestellte Lohnscheck nicht komplett übers Wochenende in der Megamall verkonsumiert bietet sichs an ihn auf die Bank zu tragen - denkt der Europäer. Ganz anders die Amerikaner: Da Schecks hier noch total in sind, gibt es an jeder Ecke Cashiers die einem zu unterschiedlichen Preisen den Scheck in bare Münze machen. Dass man sie auch in vielen Supermarktketten einlösen und sich den Rest des Monatslohns bar auszahlen lassen kann versteht sich von selbst.
Sollte dennoch einer auf die absolut irrwitzige Idee kommen, sein Geld auf die Bank zu tragen wird die von nem Mitmenschen mexikanischer Herkunft blitzeblank geputze Drehtür zur Bank zur Reise in die nicht digitale Vergangenheit.
Überweisungen? Fehlanzeige! Dauerauftrag? Kannste knicken! Kaum zu glauben aber im Land des Ca$hs ist es einfach unmöglich normale Banktransaktionen durchzuführen. So bringen wir unsere monatliche Miete, ein ca. 4 cm dicker Dollarbündel, unserem Vermieter in bar vorbei. Überweisungen wären prinzipiell schon möglich, nur wird dann einfach ein Scheck ausgestellt, kopiert oder orignial per Post verschickt, wenns gut läuft durch den Scanner gezogen, und der Empfängerbank zukommen gelassen.
Immerhin wird oft eine telefonische Bezahlung angeboten, in dem man per Telephon seine Kreditkarte belastet. Oft wird das aber auch nicht angeboten und daher bezahlen wir seit geraumer Zeit unsere monatliche Strom- und Gasrechnung in Bar an nem Kassenhäuschen in Berkeley, es ist einfach nicht zu glauben.
Onlinebanking scheint es hier soweit schon zu geben aber mit dem europäischen Standard ist es einfach nicht zu vergleichen und man kommt sich in dieser Hinsicht vor, als wäre man in nem Entwicklungsland!


Soviel zum Geld. Seit Montag wird wieder fleißig gearbeitet, das alles aber bei sonnigen 20-23 ° C, sodass das ein oder andere Sonnenbad auf meinem büroeigenen Balkon nicht fehlen darf.
Viele Grüße ins 35-40° kältere Deutschland aus Berkeley vom Bert

Freitag, 9. Januar 2009

On the road across the USA - the roadmap

Um unsre Urlaubsplanungen mal ein bissl publik zu machen is auf der Karte eingezeichnet wo wir schon überall hingefahren sind (durchgezogene Linien) und wo wir noch hinfahren wollen (gestrichelte Linien) wobei der Großteil davon, also alles über Arizona, Colorado, Utah, Wyoming usw. am Ende bei unsrem großen Roadtrip runtergefahren wird und das die bisherige ungefähre Planung ist.
Können also getrost behaupten, ganz Californien und die Westküste durchgezogen zu haben!
Zugegebenermaßen könnt das ein Versuch der Ablenkung von dem am Montag beginnenden Alltag der Arbeit im Lab sein ;-)

New Year und restliche Ferien

Nachdem wir uns alle vom xmas-roadtrip erholt hatten ging es schon wieder mit großen Schritten auf Sylvester und die nötige Planung zu;
Unterstützung erhielten wir noch vom Basti, der den Weg über New York nach San Francisco gefunden hatte.
Die Tage vor Sylvester hab ich noch genutzt, um Kerstin die Bay und San Francisco in seiner ganzen Vielfalt näher zu bringen.
Sylvester selbst haben wir mit Bowle, schwäbischem Kartoffelsalat und Seitenwürstle, die es überraschenderweise unter dem Namen 'German Franks' im Supermarkt gibt und erstaunlich gut erschmecken, eingeläutet bevor es abends in den Pink Club ging. Echt gute location, leider macht die jetzt erst mal für ne Weile zu.
Nach diesem im wahrsten Sinne des Wortes rauschendem Fest wurde logischerweise Neujahr sowie die darauffolgenden Tage ruhiger angegangen, was aber auch an dem ein oder anderem Krankheitsausfall lag.
Diese Woche bin ich nochmal mit Kerstin die Nordküste hochgefahren:
Nach schlimmen kleinen Straßen durch einen gebirgigen Redwood Wald, kilomerterlangen aber leider eingenebelten Dünenlandschaften bei Manchester/CA erreichten wir Mendocino und Fort Bragg. Mendocino war ich ja schonmal aber dort ists echt so schön, Grund genug noch einmal hinzufahren. Hat sich auch wieder gelohnt. Neben dem von Klippen eingerahmten Künsterstädtchen gibts noch einen flachen Strand mit dicken Wellen und ab und an Seelöwen zu sehen.
Unser Zelt haben wir dann in Fort Bragg aufgeschlagen, dass ne lange Fischereitradition hat, die schon auf das frühe 19 Jht. zurückgeht. Nein, ne Armee war dort nicht stationiert, auch wenn der Namen das einem glauben machen möchte. Auf jeden Fall gabs wie immer ne Menge z.B. Glass Beach sowie die ganze zerklüftete Küste mit Tiden-Pools (Bassins, die bei Flut mit Wasser gefüllt werden und bei Ebbe ganz viele Seen in den Felsen bilden) und ner Menge Wellen zu bewundern.
Am Tag 2 ging es durch nen Redwood National Park (gibts hier praktisch überall) wieder gen Süden, um noch bei Tageslicht Point Reyes zu erreichen. Die Zeitplanung hatte soweit eigentlich gestimmt, wären wir nicht ein weiteres Mal Opfer des amerikanischen Dilettantismus geworden. Eigentlich guten Mutes, weil beim $1-Meal vom Burger King richtig zugeschlagen gings aauf die Irrfahrt. Durch mehrfaches falsch waren und wir wussten, dass wir nicht richtig sein können, erreichten wir irgendwann ne Straße mit grob der richtigen Richtung, von der zufällig ne Straße abging die sogar auf unsrer Landkarte stand. Sind wir gleich mal langgeblasen, soweit das der marode Straßenbelag zuließ, um dann wieder festzustellen, dass wir zwar schon richtig unterwegs sind, das aber wiederum alles völlig anders in der Karte vom AAA (amerik. ADAC, aber kein Vergleich) drinstand.
Naja zu guter letzt haben wir genau bei Sonnenuntergang den Leuchtturm am windigsten Punkt der USA erreicht und es bleibt auch ein weiteres Mal festzuhalten, dass Amerika, Autos, Straßen und Straßenverkehr einfach net zusammen passen, oder wie mein Kollege im Lab immer sagt 'fuckin big pain in the ass'.
War trotzdem ein cooler Kurzurlaub, grad auch weil die Nordküste total schön ist und mittlerweile hat Kerstin von Yosemite mal abgesehen( zu viel Schnee around, das packt unser Auto einfach net; amerikanisches Auto) wirklich komplett Californien abgeklappert.

Soviel von hier, viele Grüße aus Berkeley vom Bert